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Bluthochdruck - Hypertonie

Bluthochdruck ist eine wahre Volkkrankheit: In Deutschland ist etwa jeder fünfte Erwachsene über 40 Jahren ist betroffen - das sind mehr als 12 Mio Menschen. Von Hypertonie spricht man ,wenn der Blutdruck folgende Werte überschreitet:

diastolischen Wert über 90 mmHg
systolischen Wert von über 140 mmHg

Laut Hochdruckliga liegt der ideale Blutdruck bei 120/80 mmHg. 

 

Bluthochdruck entwickelt sich in der Regel still und verursacht lange Zeit keine direkten Beschwerden, so dass er häufig nur durch Zufall entdeckt wird. Erste Symptome können Kopfschmerzen, Herzklopfen oder Ohrensausen sein. Daher wird der Bluthochdruck oftmals erst erkannt, wenn die Blutgefäße insbesondere in Herz, Gehirn, Nieren und Augen bereits durch Arteriosklerose geschädigt sind. Die Schädigung des Herzmuskels führt zu Herzschwäche und einem vielfach höheren Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. 

 

In ca. 90 Prozent der Fälle handelt es sich um essentielle Hypertonie; d.h. es lässt sich keine Grunderkrankung als Grund für den Bluthochdruck ermitteln. Oftmals lassen sich allerdings begünstigende Faktoren feststellen wie:

erhöhter Salzkonsum
Nikotingenuss (zu gut deutsch: Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit)
Alkoholkonsum 
Stress
familiäre Vorbelastung 
Übergewicht & wenig Bewegung 

 

Behandlung des Bluthochdrucks

Bluthochdruck kann zunächst einmal durch eine Umstellung der Ess- und Lebensgewohnheiten reduziert werden. Eine Reduktion der Salzaufnahme auf unter 6 Gramm pro Tag und mehr Sport führen zu einer Blutdrucksenkung.

Daneben gibt es natürlich jede Menge Medikamente, die auf unterschiedliche Art und Weise den Blutdruck senken:

ACE-Hemmer oder AT II-Antagonisten erweitern die Blutgefäße und senken so den Blutdruck
Betarezeptorenblocker hemmen die Aktivität des sympathischen Nervensystems, bremsen die Herzaktivität und senken damit den Blutdruck
Diuretika fördern die Ausscheidung von Salz und Wasser über die Nieren. Der Flüssigkeitsüberschuss wird vermindert. Das Herz wird entlastet, weil das Blutvolumen sinkt und der Blutdruck zurückgeht
Kalziumantagonisten erweitern die Blutgefäße und senken dadurch den Blutdruck
Vasodilatatoren, die an bestimmten Bindungsstellen der Gefäßmuskulatur angreifen, erweitern ebenfalls die Blutgefäße

 

Betarezeptorenblocker

Betablocker senken den Sauerstoffbedarf des Herzmuskels durch Reduzierung der Herzfrequenzsteigerung ausgelöst durch Stress oder Belastung, was den Blutdruckanstieg vermindert und die nötige Pumpleistung des Herzens reduziert.

Die Tabletten sind in der Regel gut magenverträglich und sollten gleich früh nach dem Aufstehen genommen werden, da nach der Einnahme noch eine gewisse Zeit vergeht, bis die vollständige Wirkung der Tablette einsetzt.

Wie bei vielen Medikamenten gibt es auch einige bekannte Nebenwirkungen von Betablockern:

langsamer Pulsschlag
Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit (z. B. beim Sport)
selten Störung der Hautdurchblutung (Kribbeln und Kältegefühlen in Händen und Füßen)
sehr selten bei Männern Potenzstörungen
gelegentlich Einschränkung des Tränenflusses (stört Kontaktlinsenträger)
Alpträume
nächtliches Schwitzen
Gefühl der Schwäche in den Oberschenkeln

 

Nichtmedikamentöse Blutdrucksenkung

Studien haben gezeigt, dass bei Übergewicht die Reduktion des Körpergewichtes von nur 5 kg zu einer Blutdrucksenkung von 10/5 mmHg führt. Mit einem regelmäßigen Ausdauertraining (dreimal wöchentlich mindestens 40 Minuten) kann ein ähnlicher Effekt erzielt werden (Senkung des Blutdruckes um 10/8 mmHg). Da dies meist paralleel zu einer Gewichtsreduktion führt, kann so erheblich der Bedarf an medikamentöser Blutdrucksenkung reduziert werden. 

 

 

weitere Informationen zum Thema Bluthochdruck, Betarezeptorenblockern, deren Wirkweise und der Therapie von Bluthochdruck gibt es auf folgenden Webseiten:
www.cardiologe.de - Betarezeptorenblocker Deutsche Hochdruckliga & Deutsche Hypertonie Gesellschaft

 

 

 

 

 

Literatur zum Thema:

 

 

 

 

 

 

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